Der Weg der Stimme
ist für mich ein Weg zu mehr
Selbst-Bewusstsein, Selbst-Transparenz und Präsenz,
Freude und Leichtigkeit.
Er erfordert gerichtete und geteilte Aufmerksamkeit,
die Auflösung alter Muster,
Hingabe und Zuversicht in den unendlichen Raum.
Es ist ein spiritueller Weg.
Die feinen Schwingungen durchdringen Körper, Seele und Geist
und erfüllen sie mit Liebe und Licht.
Auf einem solchen Weg wird die Kunst authentisch,
lebendig und eine Inspiration.
Mein Weg der Stimme
ist stark geprägt durch den
Stimmkünstler Michael Vetter,
bei dem ich 8 Jahre lernen durfte,
und duch die
Sängerin Ulrike Sowodniok,
die mich seit 2004 nach dem
Lichtenberger® Modell
unterrichtet.
Die Körperwahrnehmung und die
Wahrnehmung des inneren und äußeren Raumes
steht dabei im Vordergrund.
Die Klangvibration durchtränkt das Gewebe
und innerviert die Gesangsmuskeln über die Faszien
und das Gamma-Nervensystem.
Dadurch kommt es eher zu einer Saug- und Sog-
als zu einer Beug- und Streckbewegung.
Letzteres ist Thema im motorischen Ansatz einer Stimmbildung, wo es um direkte Muskelanspannungen über das Alpha-Nervensystem geht, um die Stimme zu "stützen".
Der Leitfaden im sensorischen Ansatz hingegen ist ein Sich-Fallenlassen in den großen Klang-Raum, der schon da ist, bevor ich anfange zu singen.
ES SINGT MICH
Ich entdecke meinen Klangkörper
